Über Escape Rooms

Die Entstehung der Escape Rooms.

Wo die Escape Rooms herkommen, darüber wird immer wieder gestritten und heiß diskutiert. Wer in den 80ern gerne am PC saß und beispielsweise das Point-and-click-adventure „Maniac Mansion“ gespielt hat, der weiß, welchen Spaß es machte, diese verrückte Story nachzuspielen. Später dann kam mit „Fort Boyard“ eine TV-Sendung ins Programm, die um 1990 entstand. Hier mussten Spielteams auf einer Festung Rätsel und Aufgaben unter Zeitdruck lösen.

Beim Live Escape Game müssen kleine Personengruppen innerhalb einer vorgegebenen Zeit gemeinsam Rätsel in einem Spielraum lösen und eine Geschichte zu Ende bringen. Dabei helfen ihnen im Raum versteckte Hinweise und Gegenstände. Eine Person (der Gamemaster) beobachtet die Gruppe hierbei mithilfe von Kameras von außen und unterstützt sie gegebenenfalls mit Hilfestellungen.

2007 sollen die Japaner solche ersten Rätselräume für Besucher eröffnet haben und 2011 folgte „Paraparc“ in Budapest und legte den Grundstein für Escape Rooms in Europa.

Die Räume werden als Unterhaltungsangebot, sowie als Team Building-Veranstaltung beworben.

Quantität vor Qualität?

Erste kommerzielle Anbieter in Deutschland waren „HintQuest“ und „TeamEscape“. Letzterer Anbieter verfolgt ein Franchising und manche verkaufen gar ganze Spielkonzepte. Beides kann bedeuten, dass der gleiche Spielraum nicht nur einmal sondern mehrmals, auch unter anderem Namen, existiert.

Escape Room Game-Konzepte werden mittlerweile oft per PDF weiterverkauft und jeder könnte ohne viel Know-how einen Spielraum eröffnen. Dadurch gibt es auch teilweise wirkliche schlechte Anbieter. Teilweise werden massive Urheberrechts- und Lizenzverletzungen begangen.

Oft leidet die Spielqualität dadurch, dass ein Gamemaster mehrere Teams gleichzeitig betreuen muss oder Räume vollautomatisch gesteuert werden. Hintergrund ist es Personal zu sparen und den Gewinn zu maximieren. Eigentlich sollte ein Gamemaster je Spielraum bei den Preisen eine Selbstverständlichkeit sein. Bei 66 Minuten wird jedes Team (auch Outdoor) von der ersten bis zur letzten Minute individuell durch einen eigenen Gamemaster betreut.

Genau hinschauen vor dem Buchen!

Viele Escape Rooms sind auch zu klein oder ohne jegliche Atmosphäre. Letzteres sollte ein Escape Room aber auf jeden Fall haben. Die Spielräume von 66 Minuten überzeugen mit einzigartiger Atmosphäre und wie ihr seht, gibt es leider viele schwarze Schafe unter den mittlerweile unzähligen Anbietern. Ihr solltet euch vorher immer Bewertungen auf TripAdvisor, Facebook oder Blogs wie „escape-maniac.com“ anschauen. Abgeschaltete Bewertungssysteme oder wenige Bewertungen sollten euch stutzig machen. Es ist sehr schade, wenn jemand sein „erstes Mal“ in einem schlechten Spielraum erlebt und dadurch nicht mehr weiterspielen möchte.

66 Minuten in Neuwied war das erste Live Escape Game in Rheinland-Pfalz. Unsere Konzepte und Missionen gibt es nur ein einziges Mal. Seit Anfang 2015 werden wir von unseren Besuchern auf allen Portalen durchweg positiv bewertet. Hierfür wurden wir 2017 von TripAdvisor mit dem Zertifikat für Exzellenz ausgezeichnet und von FamilyCheck zur Top-Freizeitattraktion in Rheinland-Pfalz gewählt. Bis heute befinden wir uns unter den Top 10 Ausflugszielen in Rheinland-Pfalz und das im kleinen Neuwied am Rhein.

Auch Escape Maniac, ein Blog über Escape Rooms, sieht 66 Minuten bundesweit nebst Räumen aus den Niederlanden und Dänemark unter den Top 20 Spielen. Die ersten 25 Platzierungen von Escape Maniac können wir uneingeschränkt weiterempfehlen. Vor allem „The Room“ und „House of Tales“ in Berlin, „Skurrilum“ in Hamburg, „X-IT“ Adventures in Bielefeld sowie „Der heilige Gral“ im Sportpark Gelsenkirchen möchten wir euch besonders ans Herz legen.